26.05.2022 | MUSIK & LESUNG: Hallo, Rheinromantik – Szenen am Fluss

 15,00

Am 26. Mai ab 15:30 Uhr (Einlass) im Kunstzentrum Wachsfabrik.

Konzert von 16:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr im Loft 22.

Peter Stein – Geige, Katarina Schnell – Lieder & Trü Kobusch – Erzählung, haben sich vom Rhein inspirieren lassen.

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Beschreibung

Hallo, Rheinromantik! Erzähltes und Musiziertes Drei KünstlerInnen haben sich vom Rhein inspirieren lassen und ein Programm für Sie zusammengestellt: Es gibt Geschichten vom Rhein mitreißend erzählt von Trü Kobusch, ausgewählte Lieder aus der Romantik gesungen von Katarina Schnell, und „die Moldau“ von Smetana, für Solo-Geige arrangiert und gespielt von Peter Stein.

Jeder Fluss sprudelt irgendwo aus einer Quelle und mündet am Ende ins Meer, in das er sich auflöst, scheinbar verloren geht, aber doch weiter existiert – ist das nicht wie das Leben? Der Rhein ist besungen und bedichtet worden. Weckt er die Sehnsucht? Macht Lust auf Abenteuer, Unbekanntes? Die im Programm vorgetragenen Lieder stammen aus der Epoche der Romantik, es sind Lieder von Schumann, Schubert, Mendelssohn und Cornelius.

Die Geschichte, die wir Ihnen mitbringen, erzählt, wie die „Orgelsborner Kirmes“, die seit 1420 jedes Jahr stattfindet, einmal fast ausgefallen wäre und sie erzählt auch von der Offenheit der Rheinländer, und wie es ihnen immer wieder gelingt eher zu feiern und sich zu vertragen, als einen Krieg zu führen. Was beschreibt Smetana in seiner Komposition „die Moldau“? Am Beginn begegnen sich zwei Quellen und gehen ab da ihren Weg gemeinsam: Betitelt sind die Motive: „die beiden Quellen der Moldau“, „die Jagd“, „die Bauernhochzeit“, „Nymphen-Motiv“ und „Stromschnellen“, bis die Moldau „in die Ferne entschwindet